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So geht Empathie-basiertes Kontern mit Fokus auf die Betroffenen

Original-Beitrag auf Instagram

  • Foto eines Menschen im Rollstuhl, der auf sein Handy schaut. Daneben eine Sprechblase mit Stopp-Hand-Symbol. Text: „Stop! Dieser Kommentar trifft echte Menschen!“ und „So geht empathiebasiertes Kontern mit Fokus auf die Betroffenen“.
  • Infokasten. Text erklärt, dass Menschen, die wegen Herkunft, Geschlecht oder anderer Merkmale häufiger Hate erleben, sich oft aus Diskussionen zurückziehen und dadurch unsichtbar wirken, obwohl sie mitlesen. Zweiter Kasten: „Was hilft?“ — Empathie zeigen und Betroffene sichtbar machen, um zu zeigen: „Worte im Netz treffen echte Menschen.“
  • Infokasten. Überschrift: „So geht’s:“ Text: „Mach sichtbar, wen der Kommentar verletzen könnte.“ Darunter Beispiel: „Für Menschen mit Behinderung ist so ein Kommentar wie ein Schlag ins Gesicht.“ Daneben eine wütende Comicfigur.
  • Foto derselben Person im Rollstuhl, die aufs Handy schaut und einen Kaffee hält. Daneben ein Kasten mit Text: „Der Effekt: Betroffene fühlen sich gesehen. Alle, die mitlesen, verstehen: Es gibt andere Perspektiven. So entsteht mehr Achtsamkeit – Kommentar für Kommentar.“
  • Infobox im Fenster-Look. Text: „Hast Du noch mehr Tipps für empathiebasiertes Kontern? Schreib es uns in die Kommentare.“ Darunter Button „Kommentieren“.
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