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So tickt die Attentäter-Fanszene

Original-Beitrag auf Instagram

  • Terroristen als Vorbilder?! So tickt die Attentäter-Fanszene.
  • Die Attentäter-Fanszene gehört zur sogenannten Terrorgramszene, eine organisierte Netzwerkstruktur auf sozialen Plattformen wie zum Beispiel Telegram, in der gewaltverherrlichendes Gedankengut verbreitet, Terroranschläge glorifiziert und Attentäter verehrt werden.
  • Die Mitglieder dieser Netzwerke sind in den meisten Fällen extrem jung, viele sogar noch minderjährig! Oft sind sie auf der Suche nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Respekt. Die Netzwerke sind vor allem durch Hass geprägt, Hass gegen Frauen, queere Personen oder ethnische Minderheiten. Durch diesen Sog werden viele Jugendliche sehr schnell radikalisiert.
  • Aber damit nicht genug! In den Netzwerken wird nicht nur zur Gewalt aufgerufen, sondern es wird ein regelrechter Kult inszeniert, der Attentäter wie Heilige verehrt. Das soll die Mitglieder dazu anstiften, selbst einen Terroranschlag zu verüben. Kommuniziert wird dabei oft durch Codes oder Memes.
  • Trotz dieser düsteren Realität zeigen Studien auch: Die Prognosen für einen Ausstieg aus der Szene sind gut. Spezielle Ausstiegsprogramme können dabei helfen. Gleichzeitig muss hier noch viel mehr hingeschaut werden, denn die Anzeichen für eine Radikalisierung sind oft erkennbar, ohne dass etwas unternommen wird!
  • Es ist also umso wichtiger, nicht wegzuschauen! Teile diesen Beitrag mit deinen Friends, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
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