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Wenn „Momfluencer“ Content gefährlich wird

Original-Beitrag auf Instagram

  • Eine Mutter hält ihr Smartphone hoch und filmt ihr Kind, das vor der Kamera posiert. Dabei sagt sie: „Komm, jetzt zeig den Leuten doch mal dein Geburtstagsgeschenk.“ Darunter die Überschrift: Wenn „Momfluencer“-Content gefährlich wird. Rechts ein Pfeil-Icon. Unten: „#ScrollNichtWeg“.
  • Inhalte von „Momfluencern“ oder „Family Vloggern“ boomen. Tipps zur Erziehung, Gespräche über Elternsein oder Probleme wie die Kita-Suche sind wichtig und dürfen auch auf Social Media stattfinden – aber nur, wenn die Privatsphäre des Kindes geschützt wird.
  • Eine Person hält schützend die Hände vors Gesicht, daneben ein Schild-Symbol. Der Text sagt: Kinder haben Rechte. Allerdings sind sie im jungen Alter meist nicht in der Lage, diese selbst durchzusetzen. Genau das macht sie besonders verletzlich und kann gefährlich sein.
  • Eine Texttafel mit einem Ringlicht als Symbol für Social Media. Aussage: Manche „Momfluencer“ und „Family Vlogger“ filmen ihre Kinder und posten diese Inhalte online. Das Material verbreitet sich unkontrolliert weiter, ohne ausreichende Regulierung oder Kontrolle, und kann in falsche Hände geraten.
  • Eine weitere Texttafel macht den Vorwurf deutlich: Nicht nur die unkontrollierte Verbreitung ist ein Problem. Einige Family-Influencer*innen zeigen ihre Kinder absichtlich in zweideutigen Situationen, um Reichweite in pädokriminellen Kreisen zu erzielen. Mehr Reichweite bedeutet mehr Geld – das Wohl des Kindes spielt dabei keine Rolle. Doch wie kann man das stoppen?
  • Eine Texttafel mit Daumen-hoch-Symbol zeigt einen Gegenentwurf: Es gibt viele „Momfluencer“, die bewusst anders handeln. Sie zeigen ihre Kinder nicht, stellen Gespräche nach oder sprechen allgemein über Familiensituationen. So bleibt das Thema Familie sichtbar, ohne die Privatsphäre der Kinder zu verletzen.
  • Ein grafisches Kommentarfeld stellt die Frage: Sollten Social-Media-Plattformen stärker gegen solche problematischen Inhalte vorgehen? Die Betrachter*innen werden aufgefordert, ihre Meinung in den Kommentaren zu teilen.
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